Die Geschichte der Handtasche

Die Handtasche ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens, der nicht unbeachtet bleiben darf. Der Grund, warum wir sie verwenden, bleibt nicht verborgen. Sie sind ein notwendiges Mittel in unserem schnelllebigen Welt, um die Dinge zu tragen, die wir brauchen. Aber das ist doch nicht alles, was eine Handtasche bietet. Sehr oft offenbart die Handtasche die Identität ihres Trägers. Obwohl Ihrer Inhalt vor der Außenwelt verborgen bleibt, ist Ihr Look eine schreiende Werbetafel, die unseren Platz im Leben darstellt. Wenn wir uns eine Tasche von einer Person ansehen, können wir leicht einen Eindruck von ihrem sozialen Status, ihrem Alter und ihren individuellen Vorlieben für Schönheit und Stil gewinnen.

Wir unternehmen eine kurze Zeitreise, umdie Entwicklung der Handtasche als unserer alltäglicher Begleiter zu verfolgen.

Obwohl der Begriff "Tasche" erst Mitte des 19. Jahrhunderts auftauchte, hat dieses Accessoire in der Antike eine Spur hinterlassen. Von dem Moment an, in dem die Menschen das Bedürfnis verspürten, Gegenstände zu tragen, ist die Geschichte der Taschenentwicklung ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Evolution geworden. Bereits im alten Ägypten zeigten Hieroglyphen Männer mit Beutel, die um die Taille gebunden waren. Viele Bauern und Landsleute verwendeten auch kleine Säcke in den frühen Zivilisationen, um Samen und Getreide zu transportieren. Andererseits waren afrikanische Priester dafür bekannt, dass sie Taschen mit Perlen trugen, die ihre Macht und ihren Luxus symbolisierten.

14. Jahrhundert – 15. Jahrhundert: Beutel mit Schnur

Ein charakteristisches Merkmal von Herren- und Damenbekleidung zu dieser Zeit war das Binden von Taschen um die Taille. Die kleinen "Geldbörsen", mit einer Kordel verschlossen, wurden zum Tragen von empfindlichen, aber wichtigen Gegenständen wie Dokumenten, Geld, Briefen, Büchern, Bibeln und sogar religiösen Reliquien verwendet. Die Damentaschen waren oft mit kleinen Ornamenten verziert.

Im 15. Jahrhundert begannen die Jungvermählten, kleine Geldbörsen als Hochzeitsgeschenke für ihre Bräute zu verwenden, auf die Liebesbotschaften gestickt wurden. Es gab auch Kirchenhandtasche, in denen Relikte aufbewahrt wurden.

16. Jahrhundert – 17. Jahrhundert: Die Hosentaschen und die duftenden Beutel

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts waren die Damenhandtaschen aus Leder, Samt, Satin sowie Silber- oder Goldstoffen. Große Taschen aus Leder oder gestrickte Taschen wurden von Dorfbewohnern und Touristen über die Schulter getragen. Zu dieser Zeit waren die breiten Faltenröcke oder die sogenannten "Gehröcke" modern, aber unter den Stoffen gingen die kleinen Strickbeutel verloren. Dies regt Frauen dazu an, die Positionierung ihrer feinen Taschen von außen nach innen zu ändern.

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts tauchen die Hosentaschen in der Herrenmode auf. Dies führte zur Abneigung der Herrentaschen. Die Männer werfen ihre Taschen zur Seite und überlassen sie eine Weile komplett den Frauen.

Ein weiteres Merkmal dieser Zeit ist die mangelnde Hygiene, weshalb unangenehme Gerüche im Alltag häufig vorkommen. Dies führt zu einer anderen Anwendung von kleinen Taschen, nämlich deren Verwendung als Lufterfrischer. Sie werden auch als "Swete bagges" oder "Süße Taschen" bezeichnet. Sie sind mit duftenden Kräutern wie Lavendel oder parfümierten Wattebällchen gefüllt und in Schränken oder unter Betttüchern aufbewahrt.

Gegen Ende des Jahrhunderts begann sich das einfache Design einer Kordeltasche in komplexere Formen zu verwandeln, die aus einer Vielzahl von Stoffen hergestellt wurden.

Außerdem werden die Beutel entsprechend ihrem beabsichtigten Verwendungszweck hergestellt, wie zum Beispiel: Brauttaschen, Spieltaschen, Arzttaschen, Almosenbeutel.

18. Jahrhundert: Alles zur Schau stellen

Nach der Französischen Revolution verlieren die langen offenen Röcken an Popularität. Die Unterwäsche werden kleiner und die engen Kleider werden immer mehr beliebter. Unter ihnen ist aber kein Platz mehr für Hosentaschen und Beutel. Als Geldbörsen werden Damenstricktaschen verwendet. Die Frauen neigen dazu, für jeden Anlass eine andere Tasche zu haben. Das war ein Zeichen, dass Sie weitgehend eine Sucht nach Taschen entwickelt haben.

19. Jahrhundert: Die Reisetaschen

Im 1840 kehren die Hosentaschen zurück. Trotzdem tragen die Frauen immer noch Taschen und verbringen viel Zeit diese zu bestricken, um Ihren potenziellen Ehepartnern zu gefallen. Sehr oft wurden die eigenen Initialen auf die Taschen bestrickt.

Im Jahr 1843 existierten in Großbritannien bereits fast 2.000 Meilen (ca. 3.219 km) Eisenbahnen. Die Menschen wurden immer mehr mobiler und die Taschenhersteller konzentrierten sich auf die Herstellung komfortabler Reisetaschen, in denen das für lange Zugfahrten erforderliche Gepäck aufbewahrt werden kann.

20. Jahrhundert – Die Zeit der Experimente

In den 1900er Jahren wurden bei der Gestaltung von Taschen immer mehr Materialien, Akzente und Farben verwendet. Die beliebtesten Taschen zu dieser Zeit spiegeln die ägyptische Kunst wider, beeinflusst von der Entdeckung von Tutanchamuns Grab.

Ein weiterer Trend zu dieser Zeit ist das Tragen von "Puppentaschen" von den Frauen. Sie wurden als Miniaturversionen ihrer Besitzer hergestellt und wurden gleich bekleidet. Daher wurden die Designer dazu gezwungen, ihre Modelle in zwei Größen und mit äußerster Sorgfalt für die kleinsten Details herzustellen.

Während des Zweiten Weltkriegs konzentrierten sich die Hersteller von Handtaschen aufgrund der Verknappung von Metall und Leder auf die Erforschung nicht traditioneller Formen und Materialien. Es tauchten Handtaschen aus Plastik und aus Holz auf. Die mutigeren und die exzentrischeren Lösungen verhalfen einige Designer zur Berühmtheit.

Wichtige Designhäuser wie Chanel, Louis Viton und Hermes werden vermarktet. Ab diesem Zeitpunkt werden Markenhandtaschen teurer verkauft.

Ende des 20. Jahrhunderts, aufgrund der Technologieentwicklung und der Einführung neuer Materialien, wurden die Handaschen aus wasserdichten Materialien, Kunststoffen und Öko-Leder mit Reptiliendruck hergestellt.

21. Jahrhundert: Alles ist erlaubt

Es gibt heutzutage keine verbotenen Dinge. Jeder wählt die Größe, Farbe, das Modell und den Preis seiner Tasche. Der Markt ist mit endlosen Angeboten überschwemmt– Markentaschen und einzigartige Handtaschen oder ihre Nachbildungen.

Die kleine Tasche für wertvollen Sachen entwickelt sich im Laufe der Jahrhunderte stetig weiter und ist zu einer vielfältigen Modeindustrie geworden.

Man kann nur raten, wie dieses Accessoire in Zukunft aussehen wird und welche Anwendungen noch findet. Eins ist sicher: Heute ist die Handtasche unverzichtbar für jede Frau!

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